Der, die, das Streichholzschächtelchen
Chili zum Frühstück, der geliebte Trabi, Milch frisch von der Kuh, Mülltrennung – was ist das denn?, Bahn und Bus von 1950, als Fahrradfahrer ist man fast dem Tode geweiht, Ungarisch schmeckt zum Sterben gut, tötende Blicke, wenn man nichts möchte, Thermalbäder und dessen tote Menschen, ungarische Liebe und Wärme, die man an Überfütterung, deren Folge der Tod ist, erkennt, ungarischer Nationalstolz und meine Liebe zu diesen Land.
Sziastok meine Lieben in der fernen Heimat!
Wie geht es euch?
Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass ihr nicht so schnell lesen könnt.
Okay, war jetzt nicht so der Lacher, aber ich finde den gut ; D. So für die, die mich nicht kennen, mach ich es mal kurz und schmerzlos. Stella Anna ist mein Name, bin 16 Jahre alt und bin in der 11ten Klasse des Evangelischen Domgymnasiums am Dom zu Brandenburg an der Havel oder umgangssprachlich am Domgymnasium. Wer aber hofft, mich dort aufzufinden, den muss ich vorerst enttäuschen. Denn momentan bin ich YFU- Austauschschülerin am Földes Frenec Gimnázium. Ja, und wo ist das?
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